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Kooperation

Kooperation

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Kooperation

Kooperation

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Wissenschaft gezielt nutzen.

Dem Centrum für NeuroCognitive Entwicklung ist es besonders wichtig, fachlich auf dem aktuellen Stand zu arbeiten. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuroentwicklung, Neurokognition, Präventionsmedizin, Genetik, Epigenetik, Stoffwechselmedizin, Reizverarbeitung, Fatigue-Forschung und angrenzenden Disziplinen werden fortlaufend beobachtet und in die ärztliche Einordnung einbezogen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Wissenschaft gezielt nutzen.

Dem Centrum für NeuroCognitive Entwicklung ist es besonders wichtig, fachlich auf dem aktuellen Stand zu arbeiten. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuroentwicklung, Neurokognition, Präventionsmedizin, Genetik, Epigenetik, Stoffwechselmedizin, Reizverarbeitung, Fatigue-Forschung und angrenzenden Disziplinen werden fortlaufend beobachtet und in die ärztliche Einordnung einbezogen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Forschung in die Versorgung übersetzen.

Ziel ist es, aktuelle Forschung nicht losgelöst von der Versorgung zu betrachten, sondern sorgfältig zu prüfen, welche Erkenntnisse für die individuelle Fragestellung relevant sein können.

Das Centrum für NeuroCognitive Entwicklung versteht sich dabei als fachliche Schnittstelle zwischen Patientinnen und Patienten, Familien, behandelnden Ärztinnen und Ärzten, therapeutischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Kliniken, SPZs, Ambulanzen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen, wissenschaftlichen Partnern und internationalen Netzwerken.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Forschung in die Versorgung übersetzen.

Ziel ist es, aktuelle Forschung nicht losgelöst von der Versorgung zu betrachten, sondern sorgfältig zu prüfen, welche Erkenntnisse für die individuelle Fragestellung relevant sein können.

Das Centrum für NeuroCognitive Entwicklung versteht sich dabei als fachliche Schnittstelle zwischen Patientinnen und Patienten, Familien, behandelnden Ärztinnen und Ärzten, therapeutischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Kliniken, SPZs, Ambulanzen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen, wissenschaftlichen Partnern und internationalen Netzwerken.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Wissenschaftlich, aktuell und leitlinienorientiert.

Neurokognitive Fragestellungen entwickeln sich fachlich dynamisch weiter. Erkenntnisse zu Neurodivergenz, ADHS, Autismus-Spektrum, Fatigue, Hochsensibilität, seltenen Erkrankungen, Entwicklungsverläufen, kognitiver Leistungsfähigkeit und personalisierten Therapieansätzen verändern zunehmend den Blick auf Diagnostik und Behandlung.

Das Centrum verfolgt diese Entwicklungen und prüft, welche aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse im Rahmen leitlinienorientierter, evidenzbasierter Medizin für die jeweilige Fragestellung relevant sein können. Dabei geht es nicht um vorschnelle Trends, sondern um eine sorgfältige Einordnung: Welche Erkenntnisse sind belastbar, welche passen zur individuellen Situation, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Diagnostik, Beratung, Therapieplanung oder Alltag?

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Wissenschaftlich, aktuell und leitlinienorientiert.

Neurokognitive Fragestellungen entwickeln sich fachlich dynamisch weiter. Erkenntnisse zu Neurodivergenz, ADHS, Autismus-Spektrum, Fatigue, Hochsensibilität, seltenen Erkrankungen, Entwicklungsverläufen, kognitiver Leistungsfähigkeit und personalisierten Therapieansätzen verändern zunehmend den Blick auf Diagnostik und Behandlung.

Das Centrum verfolgt diese Entwicklungen und prüft, welche aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse im Rahmen leitlinienorientierter, evidenzbasierter Medizin für die jeweilige Fragestellung relevant sein können. Dabei geht es nicht um vorschnelle Trends, sondern um eine sorgfältige Einordnung: Welche Erkenntnisse sind belastbar, welche passen zur individuellen Situation, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Diagnostik, Beratung, Therapieplanung oder Alltag?

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern.

Dem Centrum für NeuroCognitive Entwicklung steht ein umfangreiches fachliches Netzwerk zur Verfügung, das bei individuellen Fragestellungen gezielt und interdisziplinär herangezogen werden kann.

Der Austausch kann national wie international erfolgen – mit klinischen Einrichtungen, Universitäten, Spezialambulanzen, wissenschaftlich orientierten Partnern, therapeutischen Fachstellen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen oder krankheitsspezifischen Netzwerken.

Gerade bei komplexen oder seltenen Fragestellungen kann es hilfreich sein, Expertise über einzelne Fachgrenzen hinaus zusammenzuführen und für die individuelle Einordnung nutzbar zu machen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern.

Dem Centrum für NeuroCognitive Entwicklung steht ein umfangreiches fachliches Netzwerk zur Verfügung, das bei individuellen Fragestellungen gezielt und interdisziplinär herangezogen werden kann.

Der Austausch kann national wie international erfolgen – mit klinischen Einrichtungen, Universitäten, Spezialambulanzen, wissenschaftlich orientierten Partnern, therapeutischen Fachstellen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen oder krankheitsspezifischen Netzwerken.

Gerade bei komplexen oder seltenen Fragestellungen kann es hilfreich sein, Expertise über einzelne Fachgrenzen hinaus zusammenzuführen und für die individuelle Einordnung nutzbar zu machen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ergänzende Perspektiven eröffnen neue Chancen.

Das Centrum ersetzt keine bestehende Behandlung oder Betreuung. Behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, SPZs, therapeutische Einrichtungen oder weitere Stellen bleiben in ihrer jeweiligen Rolle bestehen.

Die ergänzende privatärztliche Einschätzung des Centrums kann dazu beitragen, vorhandene Befunde, wissenschaftliche Erkenntnisse und Alltagserfahrungen in einen gemeinsamen Zusammenhang zu bringen. Auf Wunsch und mit entsprechender Einwilligung können Empfehlungen an beteiligte Stellen kommuniziert werden, damit Diagnostik, Therapie, Förderung und Teilhabe besser aufeinander abgestimmt werden können.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ergänzende Perspektiven eröffnen neue Chancen.

Das Centrum ersetzt keine bestehende Behandlung oder Betreuung. Behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, SPZs, therapeutische Einrichtungen oder weitere Stellen bleiben in ihrer jeweiligen Rolle bestehen.

Die ergänzende privatärztliche Einschätzung des Centrums kann dazu beitragen, vorhandene Befunde, wissenschaftliche Erkenntnisse und Alltagserfahrungen in einen gemeinsamen Zusammenhang zu bringen. Auf Wunsch und mit entsprechender Einwilligung können Empfehlungen an beteiligte Stellen kommuniziert werden, damit Diagnostik, Therapie, Förderung und Teilhabe besser aufeinander abgestimmt werden können.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Rahmen der Zusammenarbeit.

Die Leistungen des Centrums erfolgen privatärztlich. Eine direkte Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse ist nicht möglich.

Ein fachlicher Austausch mit behandelnden Stellen, Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Netzwerken oder wissenschaftlichen Partnern erfolgt nur mit entsprechender Einwilligung der Patientin, des Patienten oder der Sorgeberechtigten.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Rahmen der Zusammenarbeit.

Die Leistungen des Centrums erfolgen privatärztlich. Eine direkte Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse ist nicht möglich.

Ein fachlicher Austausch mit behandelnden Stellen, Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Netzwerken oder wissenschaftlichen Partnern erfolgt nur mit entsprechender Einwilligung der Patientin, des Patienten oder der Sorgeberechtigten.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Kontakt für Kooperationen.

Anfragen von Praxen, Kliniken, SPZs, Ambulanzen, Universitäten, therapeutischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Lebenshilfeeinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen, krankheitsspezifischen Netzwerken oder wissenschaftlich orientierten Partnern sind willkommen.

Für eine erste Kontaktaufnahme genügt eine kurze Beschreibung der Fragestellung und des gewünschten Kooperationsrahmens.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Kontakt für Kooperationen.

Anfragen von Praxen, Kliniken, SPZs, Ambulanzen, Universitäten, therapeutischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Lebenshilfeeinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen, krankheitsspezifischen Netzwerken oder wissenschaftlich orientierten Partnern sind willkommen.

Für eine erste Kontaktaufnahme genügt eine kurze Beschreibung der Fragestellung und des gewünschten Kooperationsrahmens.

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Wissenschaft gezielt nutzen.

Dem Centrum für NeuroCognitive Entwicklung ist es besonders wichtig, fachlich auf dem aktuellen Stand zu arbeiten. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Neuroentwicklung, Neurokognition, Präventionsmedizin, Genetik, Epigenetik, Stoffwechselmedizin, Reizverarbeitung, Fatigue-Forschung und angrenzenden Disziplinen werden fortlaufend beobachtet und in die ärztliche Einordnung einbezogen.

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Forschung in die Versorgung übersetzen.

Neurokognitive Fragestellungen in unterschiedlichen Lebensphasen

Ziel ist es, aktuelle Forschung nicht losgelöst von der Versorgung zu betrachten, sondern sorgfältig zu prüfen, welche Erkenntnisse für die individuelle Fragestellung relevant sein können.

Das Centrum für NeuroCognitive Entwicklung versteht sich dabei als fachliche Schnittstelle zwischen Patientinnen und Patienten, Familien, behandelnden Ärztinnen und Ärzten, therapeutischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Kliniken, SPZs, Ambulanzen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen, wissenschaftlichen Partnern und internationalen Netzwerken.

Wissenschaftlich aktuell und leitlinienorientiert.

Neurokognitive Fragestellungen entwickeln sich fachlich dynamisch weiter. Erkenntnisse zu Neurodivergenz, ADHS, Autismus-Spektrum, Fatigue, Hochsensibilität, seltenen Erkrankungen, Entwicklungsverläufen, kognitiver Leistungsfähigkeit und personalisierten Therapieansätzen verändern zunehmend den Blick auf Diagnostik und Behandlung.

Das Centrum verfolgt diese Entwicklungen und prüft, welche aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse im Rahmen leitlinienorientierter, evidenzbasierter Medizin für die jeweilige Fragestellung relevant sein können. Dabei geht es nicht um vorschnelle Trends, sondern um eine sorgfältige Einordnung: Welche Erkenntnisse sind belastbar, welche passen zur individuellen Situation, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Diagnostik, Beratung, Therapieplanung oder Alltag?

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Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern.

Dem Centrum für NeuroCognitive Entwicklung steht ein umfangreiches fachliches Netzwerk zur Verfügung, das bei individuellen Fragestellungen gezielt und interdisziplinär herangezogen werden kann.

Der Austausch kann national wie international erfolgen – mit klinischen Einrichtungen, Universitäten, Spezialambulanzen, wissenschaftlich orientierten Partnern, therapeutischen Fachstellen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen oder krankheitsspezifischen Netzwerken.

Gerade bei komplexen oder seltenen Fragestellungen kann es hilfreich sein, Expertise über einzelne Fachgrenzen hinaus zusammenzuführen und für die individuelle Einordnung nutzbar zu machen.

Ergänzende Perspektiven eröffnen neue Chancen.

Das Centrum ersetzt keine bestehende Behandlung oder Betreuung. Behandelnde Ärztinnen und Ärzte, Kliniken, SPZs, therapeutische Einrichtungen oder weitere Stellen bleiben in ihrer jeweiligen Rolle bestehen.

Die ergänzende privatärztliche Einschätzung des Centrums kann dazu beitragen, vorhandene Befunde, wissenschaftliche Erkenntnisse und Alltagserfahrungen in einen gemeinsamen Zusammenhang zu bringen. Auf Wunsch und mit entsprechender Einwilligung können Empfehlungen an beteiligte Stellen kommuniziert werden, damit Diagnostik, Therapie, Förderung und Teilhabe besser aufeinander abgestimmt werden können.

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Rahmen der Zusammenarbeit.

Die Leistungen des Centrums erfolgen privatärztlich. Eine direkte Abrechnung über die gesetzliche Krankenkasse ist nicht möglich.

Ein fachlicher Austausch mit behandelnden Stellen, Einrichtungen, Selbsthilfegruppen, Netzwerken oder wissenschaftlichen Partnern erfolgt nur mit entsprechender Einwilligung der Patientin, des Patienten oder der Sorgeberechtigten.

Kontakt für Kooperationen.

Neurokognitive Fragestellungen in unterschiedlichen Lebensphasen

Anfragen von Praxen, Kliniken, SPZs, Ambulanzen, Universitäten, therapeutischen Einrichtungen, Schulen, Kitas, Lebenshilfeeinrichtungen, Selbsthilfegruppen, Interessenvertretungen, krankheitsspezifischen Netzwerken oder wissenschaftlich orientierten Partnern sind willkommen.

Für eine erste Kontaktaufnahme genügt eine kurze Beschreibung der Fragestellung und des gewünschten Kooperationsrahmens.