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Der Ansatz

 

Der Ansatz

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Themen

Der Ansatz

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Neurokognitive Entwicklung verstehen.

Neurokognitive Entwicklung differenziert verstehen

Neurokognitive Fragestellungen sind häufig komplex. Veränderungen in Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis, Reizverarbeitung, Motorik, Kommunikation, Selbstregulation oder Belastbarkeit können Ausdruck übergeordneter funktioneller und biologischer Zusammenhänge sein.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Neurokognitive Fragestellungen sind häufig komplex. Veränderungen in Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis, Reizverarbeitung, Motorik, Kommunikation, Selbstregulation oder Belastbarkeit können Ausdruck übergeordneter funktioneller und biologischer Zusammenhänge sein.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Neurocognitive Entwicklung verstehen.

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Der Ansatz

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Neurokognitive Fragestellungen sind häufig komplex. Veränderungen in Aufmerksamkeit, Lernen, Gedächtnis, Reizverarbeitung, Motorik, Kommunikation, Selbstregulation oder Belastbarkeit können Ausdruck übergeordneter funktioneller und biologischer Zusammenhänge sein.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Neurocognitive Entwicklung verstehen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Vorhandene Befunde, Diagnosen und Behandlungsverläufe werden in einem erweiterten ärztlich-wissenschaftlichen Kontext betrachtet. So können Zusammenhänge und Einflussfaktoren erkennbar werden, die bislang möglicherweise nicht eindeutig identifiziert wurden.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ursachen differenziert sichtbar machen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Vorhandene Befunde, Diagnosen und Behandlungsverläufe werden in einem erweiterten ärztlich-wissenschaftlichen Kontext betrachtet. So können Zusammenhänge und Einflussfaktoren erkennbar werden, die bislang möglicherweise nicht eindeutig identifiziert wurden.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ursachen differenziert sichtbar machen.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Aus dieser Einordnung entstehen diagnostische und therapeutische Ansatzpunkte, die an der individuellen Situation ausgerichtet sind. Ziel ist ein Vorgehen, das Symptome nicht isoliert betrachtet, sondern ursächlich relevante Faktoren berücksichtigt.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Individualisierte Ansatzpunkte ableiten.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Aus dieser Einordnung entstehen diagnostische und therapeutische Ansatzpunkte, die an der individuellen Situation ausgerichtet sind. Ziel ist ein Vorgehen, das Symptome nicht isoliert betrachtet, sondern ursächlich relevante Faktoren berücksichtigt.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Individualisierte Ansatzpunkte ableiten.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ulrike Roser (MD, MBA, M.A.)

Ärztliche Leitung Centrum für NeuroCognitive Entwicklung

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Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ärztliche Leitung

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

  • Ulrike Roser verbindet ärztliche Erfahrung mit kontinuierlicher fachlicher Weiterentwicklung in Medizin, Prävention, Neurokognition und Versorgungssteuerung.
  • Nationale und internationale Fortbildungen, medizinische Kongresse und der fachliche Austausch mit spezialisierten Kolleginnen und Kollegen bilden eine zentrale Grundlage ihrer Arbeit.
  • Ein besonderer fachlicher Schwerpunkt liegt auf Präventivmedizin und Neurokognition. Dazu gehören insbesondere Reizverarbeitung, Fatigue, Bewegungsstörungen, Autismus-Spektrum, ADHS, Lernen, Belastbarkeit und personalisierte Therapieplanung.
  • Ziel ist eine differenzierte Einordnung komplexer Entwicklungs-, Belastungs- und Funktionsprofile, unter Einbeziehung präventivmedizinischer, neurokognitiver und interdisziplinären Perspektiven.
  • Bei gezielten Fragestellungen können ergänzend externe Expertisen und spezialisierte fachliche Einschätzungen einbezogen werden.
  • Eine empathische, zugewandte und wertschätzende Gesprächsführung ist ein zentraler Bestandteil ihrer Arbeit.
  • Approbation als Ärztin, Charité Universitätsmedizin Berlin, 2007
  • MBA Healthcare Management, Universität Bayreuth, 2017
  • M.A. Sportwissenschaften (Prävention, Rehabilitation, Regeneration), DHGS, 2023
  • Zusatzqualifikation Präventivmedizin, Präventivmedizinerin DAPM, 2025
  • Duke University, Medical Neuroscience / Medizinische Neurowissenschaften, 2025/26
  • Harvard Medical School, Movement Disorders: Current Concepts and Practice, 2025
  • Harvard Medical School, Navigating the Frontiers of Autism, 2025
  • VED-Therapie.Info, Verbale Entwicklungsdyspraxie, Christoph Marks-Wilhelm, 2025
  • Harvard Medical School, Genetic Testing and Sequencing Technologies, 2026
  • Deutsche Gesellschaft für ME/CFS, Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue-Syndrom in Praxis und Forschung, 2026
  • Mitgliedschaften: Bayerische Landesärztekammer / Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e. V. (DGSPJ) / Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) / Bayerischer Sportärzteverband e. V. / Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e. V. / WFNR – World Federation for NeuroRehabilitation
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Ursachen differenziert sichtbar machen.

Neurokognitive Entwicklung differenziert verstehen

Vorhandene Befunde, Diagnosen und Behandlungsverläufe werden in einem erweiterten ärztlich-wissenschaftlichen Kontext betrachtet. So können Zusammenhänge und Einflussfaktoren erkennbar werden, die bislang möglicherweise nicht eindeutig identifiziert wurden.

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Individualisierte Ansatzpunkte ableiten.

Neurokognitive Entwicklung differenziert verstehen

Aus dieser Einordnung entstehen diagnostische und therapeutische Ansatzpunkte, die an der individuellen Situation ausgerichtet sind. Ziel ist ein Vorgehen, das Symptome nicht isoliert betrachtet, sondern ursächlich relevante Faktoren berücksichtigt.

Individuelle Entwicklung besser verstehen.

 

Ärztliche Leitung